Die Chiemgauer von LaBrassBanda zu Gast auf dem Münchner Königsplatz

Wenn Kondenswasser von Zeltwänden tropft oder Open-Airs in große Dancefloor-Areas verwandelt werden, dann ist meist LaBrassBanda „in da house“. Die vogelwuide und inzwischen weltweit bekannte Chiemgauer Combo bringt jede Halle zum Kochen und die Besucher immer außer Rand und Band. Meist braucht es nur wenige Songs dieser Hochgeschwindigkeits-Blaskapelle, um das Publikum zu elektrisieren: Singen, Grooven, Klatschen – bis zum Ende der Konzerte sind alle in einem einzigen Rausch, T-Shirts auf und vor der Bühne verschwitzt, die nackten Füße der Musiker (und auch mancher Fans) heiß und schwarz. Jeder feiert mit, ob am Chiemsee, in Tokio oder Rio. Und allein 2018 waren das immerhin über 100 000!

Der in der Bayerischen Blasmusik verwurzelte energiegeladene Sound aus Techno, Ska, Reggae und Punk zündet auf der ganzen Welt, auch wenn man den Text nicht versteht. Was LaBrassBanda von der Bühne bläst, ist pure Energie, die direkt in Herz und Hüften geht. Daran hat sich seit dem Geraune um einen Geheimtipp irgendwo am Chiemsee anno 2007 bis heute nichts verändert.

Stefan Dettl und seine Musiker sind auch nach 12 Jahren noch kein bisschen müde, überraschten vielmehr zum 10-jährigen Jubiläum 2017 mit einem frischen Album, das sie in einer ausverkauften Olympiahalle präsentierten, „Around The world“ in über 70 Konzerten live vorstellten und unzählige Bierzelte in der Heimat und in ganz Deutschland damit fast zum Abheben brachten. Da feiern Trachtler mit Hipstern, gehen Jungs in Lederhosen genauso steil wie Mädels mit Motörhead-T-Shirts, lösen sich Klischees über volkstümelnde Blasmusik buchstäblich im Dampf auf. Live laufen sie einfach zur Höchstform auf, egal ob in Südostasien, Australien, Neuseeland, Nordamerika, Brasilien, Marokko, Portugal oder in Bayern.

LaBrassBanda sind ohne Zweifel eine der erfolgreichsten Brass-Pop Bands der Welt. Was zunächst als Revolution im Süden Deutschlands begann, brachte spätestens beim Eurovision Songcontest 2013 die komplette Republik und inzwischen die halbe Welt zum Tanzen. Und so zählt die Band um Stefan Dettl bereits zwei Goldalben ihr Eigen und spielte seit Gründung vor 12 Jahren über 1.100 Konzerte weltweit – stets barfüßig und in Lederhosen.

Seiler & Speer
Wirft man einen Blick in die offiziellen Jahrescharts der Ö3 Top Austria Top 40, findet man genau einen österreichischen Act, der sowohl 2015 als auch 2016 und 2017 in den Album Top Ten aufscheint. Und nein, es sind weder die Philharmoniker noch der Volks-Rock´n´Roller.

Das „Ham kummst“-Album (Fünffach-Platin) mit dem gleichnamigen Kult-Hit war also nicht die von vielen selbsternannten Experten prognostizierte Eintagsfliege, sondern nur der Startschuss einer außergewöhnlichen, sich stetig weiterentwickelnden Erfolgsstory. Es folgten ausverkaufte Tourneen durch den gesamten deutschsprachigen Raum, in deren Rahmen sich Seiler & Speer mit großer Produktion und grandioser Band – der wunderbaren MeliBar Combo – auch als beeindruckender und vor allem „echter“ Live Act bestätigten, was wiederrum erfolgreiche Gastspiele auf den Top Positionen der größten Festivals mit sich zog (Nova Rock, Donauinselfest,…).

Mit dem zweiten, gleichfalls Platin-veredelten Album „Und weida?“ inkl. der Charts-Singles „I Was Made“, „I kenn di vo wo“ und „All Inclusive“ sowie den dazugehörigen Konzert-Reisen prolongierte man jene Erfolgsgeschichte, die auch im neuen Jahr weitergeschrieben wird.

Turbobier
Österreichs ultimativste Rockband aus Wien Simmering formierte sich Anfang 2014. Nach einigen in der Szene gefeierten Titeln und Konzerten gelang bereits ein halbes Jahr später mit der Helene-Fischer-Coverversion namens “Arbeitslos” der erste YouTube-Hit. Der Nacht-und-Nebel-Schnellschuss knackte die Millionenmarke und ist in einer neu arrangierten, krachenden Punk-Version auch auf dem Debüt-Album “Irokesentango” veröffentlicht. Dieses Album ebnete den Weg zur ersten Nominierung für den wichtigsten österreichischen Musikpreis. TURBOBIER gewann im April 2016 den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie “Hard & Heavy”.

Mit dem Zweitwerk steigt TURBOBIER sofort auf Platz 1 der österreichischen Album-Charts ein.

Im Laufe des Sommers spielte TURBOBIER auf Festivals wie dem Wacken Open Air, Summer Breeze, Big Day Out, Frequency Festival, Open Flair, Rockavaria und vielen mehr.

Quelle: Global Concerts

 

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